Ihre Leute entscheiden. Der Rechner tippt.
Für Winzer, Brennereien, Getränkehandel, Gastronomie und Hotels. Wir nehmen Ihrem Betrieb die Tipparbeit und den Papierkram ab, die ein Rechner besser kann. Alles läuft auf Ihrem Server, unter Ihrem Namen.
Sie kennen Ihren Betrieb besser als jeder Berater. Sie wissen auch, an welchen Stellen Zeit verlorengeht. Genau dort setzen wir an.
Nicht weil es niemand macht. Sondern weil es niemand mehr von Hand macht.
Die Bestellung entsteht aus dem, was ohnehin im System steht. Der Besuch ist nachgetragen, bevor Sie im Auto sitzen. Sie schauen nur noch drüber und drücken den Knopf.
Mit Ton. Startet erst auf Klick, damit unterwegs niemand ungefragt Daten zieht.
Gemeint ist eine kleine Arbeit, die sich immer wiederholt und immer gleich abläuft. Kein großes Projekt, sondern die Sorte Tätigkeit, bei der man denkt: das habe ich letzte Woche schon gemacht. Suchen Sie sich eines der Beispiele aus oder tragen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.
Und wenn dabei etwas schiefgeht?
Zeit ist nur die eine Hälfte. Ein Zahlendreher im Lieferschein kostet keine Minuten, sondern eine Retoure, eine Gutschrift und einen verärgerten Wirt. Lassen Sie die Felder leer, wenn bei diesem Handgriff nichts passieren kann.
Gerechnet mit 35 Euro je Arbeitsstunde. Das ist nicht der Lohn, sondern was die Stunde den Betrieb kostet, mit allem drum und dran. Wenn Ihre Zahl anders ist, ändert sich das Ergebnis, nicht die Richtung.
Und das ist ein einziger Handgriff. Nicht Ihr Betrieb.
Wir sind zu zweit: Guillermo Schedler kennt die Betriebe aus Gastronomie und Vertrieb, Roland Barics baut die Technik. Wer von uns beiden im Betrieb steht, hängt davon ab, worum es geht.
Einen halben Tag bei Ihnen im Betrieb. Danach wissen wir beide, wo Zeit verlorengeht und was sich davon zu automatisieren lohnt. Und was nicht.
Keine Vorträge, keine Folien. Am Ende läuft etwas, das Sie am nächsten Morgen benutzen können.
Ihr Betrieb ändert sich, die Automatisierung auch. Wir bleiben dran, statt Ihnen ein System vor die Tür zu stellen und zu verschwinden. Nebenbei sehen Sie dabei selbst, wo sich das nächste Mal etwas lohnt.
Einen halben Tag Zeit für uns im Betrieb, damit wir sehen, wie es wirklich läuft. Danach etwa eine Stunde, um zu sagen, ob es passt. Das war Ihr Teil.
Alles andere machen wir. Wir reden mit Ihrer EDV, wenn es sein muss, wir richten es auf Ihrem Server ein, und wir zeigen Ihren Leuten, wie es bedient wird. Sie brauchen niemanden dafür abzustellen.
Und Ihre Leute verlieren nichts. Sie verlieren die Tipparbeit und bekommen die Zeit zurück, für die Gäste, für die Kunden, für das, wofür sie eigentlich da sind. Wer im Betrieb Angst um seine Stelle hat, gibt Ihnen keine ehrlichen Zahlen, und dann scheitert das Projekt leise. Deshalb sagen wir das gleich am ersten Tag, und zwar allen.
Wir stoppen vorher.
Wir stoppen nachher.
Ist nichts gespart, zahlen Sie nicht.
Bevor wir etwas bauen, messen wir gemeinsam, wie lange der Ablauf heute dauert. Wenn er läuft, messen wir wieder. Wir versprechen Ihnen keine dreißig Prozent aus irgendeiner Studie. Wir zeigen Ihnen Ihre eigene Zahl.
Größerer Bedarf: 2.400 € im Monat für einen ganzen Arbeitstag pro Woche. Nach Stunden rechnen wir nicht ab, denn was zählt, ist das Ergebnis und nicht unsere Stoppuhr.
Zuschuss auf die förderfähigen Ausgaben.
Höchstbetrag im Standard-Bonus.
Höchstbetrag im Plus-Bonus, auch für KI.
Nur ein Antrag je Betrieb. Deshalb gleich richtig bündeln.
Der Digitalbonus fördert Umsetzung, nicht Beratung. Reine Beratung ohne Umsetzung ist ausdrücklich nicht förderfähig, genau deshalb passt unser Angebot ins Programm. Was gefördert wird und was nicht →
Guillermo Schedler führt die Gesellschaft, kommt aus der Gastronomie und dem Vertrieb und kennt die Betriebe von der anderen Seite des Tresens. Roland Barics ist Brenner und Edelbrandsommelier, Weinsommelier nach WSET Level 3, Barmeister, Hotelfachmann und gelernter Koch. Er hat das einzige deutschsprachige Fachbuch über Pisco geschrieben und baut die Software.
Wenn wir über Bestellungen, Besuche und Angebote reden, ist das keine Beratersprache. Wir haben die Werkzeuge dafür selbst gebaut.
Kunden- und Besuchsplaner für den Außendienst im Getränke- und Gastro-Handel. Ihre Kunden auf einer Karte, farbig sortiert danach, wen Sie zu lange nicht besucht haben.
Hier stehen später Namen und Zeichen der Betriebe, mit denen zusammengearbeitet wird. Erst wenn die Freigabe da ist, vorher nicht.
Keine Bestellung, keine Rechnung und kein Beitrag geht raus, ohne dass ein Mensch bei Ihnen draufgeschaut hat. Eine Maschine, die allein raussendet, bauen wir Ihnen nicht.
Ihre Daten liegen auf Ihrem Server, in Deutschland, unter Ihrem Namen. Endet die Zusammenarbeit, läuft Ihre Automatisierung weiter.
Wenn der Ablauf nur in zwei Köpfen existiert und niemand sagen kann, was wann passiert.
Wenn die Stammdaten halb gepflegt sind. Automatisierung macht falsche Angaben nur schneller.
Wenn der Chef will und die Mannschaft nicht.
Wenn niemand Zeit hat zu prüfen, was herauskommt.
Drücken und halten. Was drin liegt, ist keine Werbebotschaft.
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An diese Stelle gehören ein bis drei echte Fälle, jeder mit einer Zahl: was vorher wie lange gedauert hat, und was danach. Ohne echte Zahl bleibt der Platz lieber leer, als dass hier geschätzt wird.
Namen und Gesellschaft stehen jetzt drin. Zwei Punkte sind noch offen, und der erste ist eine Rechtsfrage, keine Geschmacksfrage.