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Braucht mein Betrieb dafür einen Server?

Das ist die erste Frage, die im Gespräch kommt, und meistens steckt eine zweite dahinter: Wieviel Arbeit macht mir das? Hier steht beides mit Zahlen, damit Sie es vorher wissen und nicht hinterher.

Die kurze Antwort

Ja, es braucht einen Rechner, der durchläuft. Nein, keinen Serverschrank. Im Normalfall ist das ein gemieteter Server im Netz, auf Ihren Namen, für unter zehn Euro im Monat. Bestellt ist er in zehn Minuten, eingerichtet wird er von uns, und er gehört Ihnen. Kündigen können Sie ihn jederzeit, dann nehmen Sie Ihre Sachen mit.

Wer gar nichts ins Netz geben will, bekommt stattdessen einen kleinen Rechner in den Betrieb. Einmalig ein paar hundert Euro, dafür verlassen die Daten das Haus nicht.

Auf unserem Server läuft es nicht. Das ist Absicht. Sonst hängen Sie an uns, und genau das wollen wir nicht.

Was wir von Ihnen brauchen

01

Zugang zu dem, was der Ablauf berührt

Je nachdem, worum es geht: ein eigener Zugang zum Postfach, ein Export aus der Warenwirtschaft oder der Kasse, der Webshop, die Buchhaltung. Bei einer Brennerei kommen die Papiere für Zoll und Steuerlager dazu. Eine einfache Exportdatei reicht schon, es muss keine Schnittstelle sein.

02

Angaben, die auch eine Maschine lesen kann

Das ist der Punkt, an dem die meisten Vorhaben scheitern, und er hat nichts mit Technik zu tun. Wenn die Preisliste im Kopf steckt, wenn jeder Kunde eine Sonderabsprache hat, die nirgends steht, wenn ein Artikel in drei Systemen drei Namen hat, dann kann kein Rechner etwas übernehmen. Manchmal ist das größte Geschenk deshalb nicht die Automatisierung, sondern die einmal sauber gepflegte Preisliste. Das sagen wir Ihnen auch, wenn es so ist.

03

Einen Menschen, der entscheidet

Jemanden, der uns sagt, wie es wirklich läuft, der die Freigaben macht und am Ende abnimmt. In kleinen Betrieben ist das der Chef, und dann geht es schnell.

Was es Sie kostet, außer unserem Preis

< 10 €

im Monat für den Server, auf Ihren Namen.

½ Tag

Ihrer Zeit für die Aufnahme im Betrieb.

1 Std.

am Ende, um zu sagen, ob es passt.

Dazu kommen wenige Euro im Monat, wenn Schritte mit künstlicher Intelligenz dabei sind. Sonst nichts. Keine Lizenzen, keine Nutzergebühren, keine Wartungspauschale, die Sie nicht bestellt haben.

Und Ihre Leute?

Die verlieren nichts. Sie verlieren die Tipparbeit und bekommen die Zeit zurück, für die Gäste, für die Kunden, für das, wofür sie eigentlich da sind. Freigeben tut weiterhin ein Mensch aus Ihrem Haus.

Wer im Betrieb Angst um seine Stelle hat, gibt Ihnen keine ehrlichen Zahlen, und dann scheitert das Vorhaben leise. Deshalb sagen wir das gleich am ersten Tag, und zwar allen.

Datenschutz

Sobald personenbezogene Daten im Spiel sind, und das sind sie fast immer, schließen wir mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Außerdem brauchen wir von Ihnen die Auskunft, wer bei Ihnen für den Datenschutz zuständig ist und dass die Verarbeitung geprüft wurde. Das ist keine Formsache, sondern Voraussetzung.

Unsere Hausregel dazu: Wo personenbezogene Daten im Spiel sind, bauen wir zuerst ohne ein Modell von außen. Mit festen Regeln, oder wir machen die Daten vorher unkenntlich. Eine technische Antwort ist mehr wert als ein Satz im Vertrag. Eine Rechtsberatung ist das hier nicht.

Bereit?

Holen Sie sich das Werkzeug, das bei Ihnen seit Jahren „irgendwann" heißt.

hello@einzelstein-software.de
antwortet einer von uns zweien · nicht der support